Sulmona
Hier wurde Ovid geboren. Die Stadt macht die Konfekt-Mandeln.
Eine Rosette, ein Krieger, ein Dichter, ein Wolf, eine Knoblauchknolle. Die Namen, die die Werkstatt ihren Stücken gibt, sind fast alle Ortsnamen, und fast alle liegen keine Autostunde vom Werktisch entfernt.
Hier wurde Ovid geboren. Die Stadt macht die Konfekt-Mandeln.
Die Rosette von Santa Maria di Collemaggio, in eine Fassade aus gebändertem Stein geschnitten.
Das Tal um Sulmona. Hier wird die Ferratella gebacken, in Eisen, die für jede Familie graviert sind.
Der Mutterberg. Der Apenninwolf ist von allein dorthin zurückgekehrt.
Wo 1934 der Krieger gefunden wurde — eine Kalksteinfigur mit breitkrempigem Hut, 6. Jahrhundert v. Chr.
Hier lebt der Marsikanische Braunbär. Etwa fünfzig sind übrig.
Die Hochebene, auf die im Sommer die Schafe ziehen, und wo die Arrosticini geschnitten und aufgespießt werden.
Die Rosette der Kathedrale, aus dem vierzehnten Jahrhundert, über der antiken römischen Zisterne.
Vom Pfad auf dem Berg darüber gesehen, hat der See die Form eines Herzens.
Eine verfallene Festung auf einem kahlen Grat, auf 1.460 Metern — die höchstgelegene Burg des Apennins.
Hölzerne Fischfanggerüste und Netze, auf Stelzenarmen über die Adria geschoben.
Ein Wachturm aus dem sechzehnten Jahrhundert im Sand, heute Mittelpunkt eines Meeresschutzgebiets.
Jedes Stück ist an den Ort gebunden, den sein eigener Name nennt, und die Notiz beschreibt den Ort — nicht die Werkstatt. Namen und Preise sind die vom Haus auf orafipacella.com veröffentlichten, am 31. Juli 2026 von seinen Seiten übernommen und unverändert wiedergegeben. Die sechs wiederkehrenden Motive des Katalogs — Aglio Rosso di Sulmona, Arrosticini, Ferratella, Rosone di Collemaggio, Amorino, Presentosa — sind rilevati dal catalogo pubblicato dalla casa, 29 luglio 2026.